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Die besten Hardware Wallets im Vergleich


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Ledger Nano S Vorderansicht leicht aufgeklappt trezor-t
ModellLedger Nano STREZOR Model TTREZOR OneKeepKey
Testergebnis

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Kommentare175 Meinungen7 Meinungen55 Meinungen10 Meinungen
MarkeLedgerSatoshiLabsSatoshiLabsKeepKey
Altcoin Unterstützung
Unterstützte Coins30 Coins14 Coins14 Coins8 Coins
SchnittstelleUSBUSB-C, microSDUSBUSB
Bildschirm
Open Source
FIDO U2F Authentifikator
Gewicht16g16g12g54g
Größe98x18x9mm64x39x10mm60x30x6mm38x94x12mm
TestberichtPreis prüfenTestberichtPreis prüfenTestberichtPreis prüfenTestberichtPreis prüfen


Hardware Wallets Test und Vergleich 2018

Herzlich Willkommen auf dem deutschsprachigen Portal rund um Hardware Wallets!

TREZOR in der Hostentasche

Die Hardware Wallet TREZOR ist sicher und bequem zu nutzen

Vermutlich bist du hier gelandet, weil du auf der Suche nach einer sicheren und dennoch bequemen Aufbewahrungsmöglichkeit für deine Kryptowährungen bist. Du fühlst dich nicht wohl damit, deine Kryptowährungen auf deinem Smartphone oder gar direkt in einer Online Börse zu verwalten.

Damit bist du nicht alleine, und deswegen wurde dieses Informationsportal geschaffen. Es soll allen Interessierten helfen, vergleichbare und unabhängige Informationen in deutscher Sprache über die besten und sichersten Wallets – die Hardware Wallets – zu finden.

Hier werden laufend neue Informationen rund um Hardware Wallets auf dem Markt und auch über Kryptowährungen im Allgemeinen veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Testen der neusten Hardware Wallets. Auch die zahlreichen Erfahrungsberichten von anderen Lesern werden dir sicher weiterhelfen.

Also steige gerne direkt ein und schaue dir die verschiedenen Modelle im direkten Vergleich an und entscheide dich selber für die für dich passende Hardware Wallet.

Möchtest du gerne erst etwas Allgemeines über Hardware Wallet erfahren, beginn am Besten mit dem folgenden Ratgeber.

Was sind Hardware Wallets?

TREZOR

So sieht eine typische Hardware Wallet (im Bild TREZOR) aus: Geballte Technik und Kryptographie in einem kleinen Gehäuse verpackt.

Hardware Wallets, was auf Deutsch so viel wie Geräte Portemonnaie heißt, sind eine sehr sichere Möglichkeit, deine Kryptowährungen aufzubewahren. Kryptowährungen oder auch Coins, Cybergeld oder Cyberwährungen sind neue Währungen wie BitcoinEthereum oder Dash.

Bei der Verwahrung über Hardware Wallets wird ein Gerät verwendet, dass mit deinem Rechner, Laptop, Tablet oder Smartphone verbunden werden kann. Eine Transaktion löst du dann über ein Programm auf deinem Endgerät aus, während die Verarbeitung der Transaktion abgeschottet auf dem Gerät durchgeführt wird.

Dadurch finden alle wichtigen Aktionen auf der sicheren, abgekapselten Hardware statt. Eine hier vorgestellte Wallet zählt damit zu den sichersten Aufbewahrungsmöglichkeiten. Trotz der erhöhten Sicherheit ist eine Hardware Wallet mittlerweile ebenso komfortabel im Alltag zu nutzen wie eine Online Wallet.

Funktionsweise von Hardware Wallets

Ledger Nano S Transaktion bestätigen

Eine Transaktion wird über eine Software oder App in Auftrag gegeben, und dann per Gerät (im Bild Ledger Nano S) bestätigt und verifiziert. Deine privaten Keys verlassen nie das Gerät und bleiben so sicher.

Sie sind leicht zu bedienen, aber zudem das sicherste, was es bisher auf dem Markt gibt. Doch wie funktioniert eine solche Hardware Wallet überhaupt?

Die Erste Einrichtung

Hast du dich für ein Modell entschieden, laufen die nächsten Schritte immer recht ähnlich ab:

Ledger Blue Willkommen

Die Einrichtung einer Hardware Wallet (im Bild Ledger Blue) ist immer recht ähnlich und nicht schwer.

  1. Bestelle das Paket direkt in einem Shop beim Hersteller oder von einem offiziellen Reseller. Private Händler könnten Geräte für ihre Zwecke manipulieren!
  2. Warte ab, bis das Paket angekommen ist. Kryptowährungen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und die Nachfrage nach Hardware Wallets ist zu bestimmten Zeiten immer wieder immens groß.
  3. Überprüfe beim Empfang, dass eventuell vorhandene Siegel nicht gebrochen sind, um einfache Manipulationsversuche auszuschließen. Besser noch sind solche Modelle, wie der Ledger Nano S (zum Testbericht) oder Ledger Blue (zum Testbericht), welche eine softwareseitige Verifikation der Firmware nutzen. Diese erkennen beim jedem Anschließen des Gerätes sofort, ob Manipulationen durchgeführt wurden.
  4. Folge nun den Anweisungen der Schnellstartanleitung. Meist muss man nur eine Software auf dem Endgerät installieren und die Hardware Wallet mit dem Rechner verbinden.
  5. Wichtig ist nun, ein Backup seines Gerätes zu erstellen. Dadurch kann man seine Wallet wiederherstellen, wenn das Gerät kaputt geht oder geklaut wird. Dazu muss man in der Regel 24 Wörter notieren oder die Sicherung wird automatisch digital aber sicher abgespeichert, wie bei der Digital Bitbox (zum Testbericht).
  6. Wähle einen Pin oder ein Kennwort für deine Wallet, um sie vor ungewolltem Zugriff zu schützen.

Mehr Schritte Bedarf es bei den meisten Geräte Portemonnaies nicht. Du bist sind nun bereit, Transaktionen durchzuführen: Zum Beispiel kannst du nun gekaufte Coins von einer unsicheren Börse auf dein privates “schweizer Bankkonto” überweisen.

Technische Funktionsweise

Die Besonderheit ist nun, dass die Transaktion zwar auf deinem Endgerät über die Software oder die Browser Erweiterung eingegeben wird, die Transaktion aber dann abgekapselt auf der Hardware Wallet signiert wird. Dazu werden alle erforderlichen Daten per USB, oder auch per Bluetooth, NFC oder andere Übertragungsmöglichkeiten an die Hardware gesendet.

Dadurch verlassen deine privaten Keys niemals das Gerät – abgesehen natürlich von dem Backup, das du sicher und offline verwahrst.

Warum du eine Hardware Wallet brauchst

Die hier vorgestellten Geräte sind eine Form der kalten Aufbewahrung (“cold storage”). Das bedeutet, dass der Zugriff auf den virtuellen Geldbeutel, also der private Schlüssel, offline gehalten wurde und niemand außer dir jemals Zugang zu diesem hatte.

Denn als Nutzer einer Kryptowährung ist es wichtig zu wissen, dass man nur wirklich der Besitzer seiner virtuellen Währung ist, wenn man den privaten Schlüssel als einziger kennt und besitzt.

Nicht vergessen: Du besitzt deine Kryptowährungen nur, wenn du als einziger im Besitz der privaten Schlüssel bist!

Paper Wallets als Form der kalten Aufbewahrung

Neben den hier behandelten physischen Geräten als kalte Aufbewahrung gibt es auch so genannte Paper Wallets, wo der öffentliche und der private Schlüssel am besten auf einem Offline Rechner generiert und dann ausgedruckt werden. Diese sind in der nachfolgenden Bedienung eher umständlich, da man immer alle Coins, die sich auf dieser Adresse befinden, auf einmal ausgeben sollte.

In jedem Fall solltest du dich für eine kalte Aufbewahrung entscheiden, denn in der Vergangenheit sind schon oft Börsen und Online Wallets Opfer von Hackern geworden. Viele Kunden haben ärgerlicherweise Ihre Anlagen verloren, da die privaten Schlüssel nicht bei ihnen lagen, sondern beim Anbieter des Service.

Wie sicher ist deine Kryptowährung?

Bitcoins sicher aufbewahren

Mit einer Hardware Wallet gibst Du deinen Coins die maximale Sicherheit.

Hardware Wallets sind das sicherste, was man bisher auf dem Markt finden kann, um Kryptowährungen vor Dieben, Malware, Viren und anderen möglichen Angriffe zu schützen.

Auch wenn du dich für ein Modell von dieser Seite entscheidest: Eine 100% Sicherheit gibt es natürlich nicht.

One-Way-Transaktionen

Zum einen kann auch eine Hardware Wallet dich nicht vor fehlerhaften Transaktionen schützen. Bei allen Währungen dieser Art, wie beispielsweise Bitcoin, handelt es sich um One-Way-Transaktionen. Das heißt, einmal gesendete Coins können nicht wieder zurückgeholt werden. Daher solltest du immer die Empfängeradresse zweimal überprüfen.

Was bei Diebstahl passiert

Außerdem besteht immer ein gewisses Risiko – wie bei jeder anderen Währung auch -, dass dein Gerät inklusive deines Pins oder gar dein Backup geklaut wird. Bei herkömmlichen Währungen gibt es hier abgesehen vom Bargeld im gewissen Rahmen eine Sicherheit durch die Bank oder den Staat, bei Kryptowährungen liegt die Verantwortung bei dir alleine.

Ein Diebstahl ist in der Regel nicht so schlimm, da fast alle Modelle durch einen Pin oder Passwort geschützt sind. Bei den meisten Modellen, wie beispielsweise beim TREZOR, verzögert ein falscher Pin die erneute Eingabe. So würde das Ausprobieren von 30 Pins circa 17 Jahre dauern! Oder das Gerät wird bei mehrfachen falschen Eingeben des Kennworts sogar zurückgesetzt, wie es bei der Digital Bitbox der Fall ist.

In diesem Fall, oder auch bei Beschädigung, kann man mit Hilfe eines Backups die Schlüssel ohne Probleme wiederherstellen.

Backup und Wiederherstellung

Du solltest stets darauf achten, die Backup Möglichkeiten deiner Wallet gewissenhaft durchzugehen.

Meist muss man hier zu Beginn einen Recovery Seed, welcher aus um die 24 Wörtern besteht, notieren und sicher verwahren. Sollte dein Gerät geklaut oder kaputtgehen, kannst du so deine privaten Keys wiederherstellen oder direkt ein neues Gerät auf den alten Stand zurücksetzen.

Bewahre deinen Recovery Seed gut auf. Du alleine trägst die Verantwortung für deine Kryptowährung

Dieser Recovery Seed ist daher extrem wichtig und sollte so vertraulich wie möglich behandelt werden. Am besten fertigt man hiervon eine Kopie an – natürlich per Hand – und bewahrt diese an einem zweiten, räumlich getrennten, sicheren Ort auf.

Das Wiederherstellen eines Gerätes mit Hilfe des Wiederherstellungsschlüssel wird hier an Hand des Ledger Blue in diesem Video gezeigt:

Ledger Blue — Restore a configuration

Spielst du dieses YouTube Video ab, werden Daten an Google übermittelt.

Sieh selbst, wie schnell und einfach eine Wiederherstellung funktioniert.

Ledger Blue

Es gibt auch bereits Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, Tools bereitzustellen, dieses Backup oder andere wichtige Daten in Metall aufzubewahren. Dadurch stellt unter anderem Feuer und Wasser kein Problem dar.

Diese Möglichkeit der Aufbewahrung des Recovery Seeds ist für Besitzer von einer großen Anzahl von Kryptowährungen sicher interessant. Fällst du in diese Kategorie, lies dir gerne den Testbericht von dem Tool Cryptosteel durch.

Für normale Nutzer reicht es in der Regel aus, den Zettel in einer sicheren Umgebung aufzubewahren und wenn möglich eine Kopie dessen an einem getrennten Ort. Eine digitale Kopie auf deinem normalen Rechner wird nicht empfohlen, da dieser so durch Keylogger oder spätere Malware und Viren ausgelesen werden könnte.

Vor- und Nachteile von physischen Wallets

Auch wenn die Vorteile einer kalten Aufbewahrung wie bei einer Hardware Wallet klar überwiegen, so sollten auch die Nachteile aufgezeigt werden.

  • Die hier getesteten Wallets sind die sicherste Aufbewahrungsmöglichkeit deiner Kryptowährungen, da die Transaktionen abgeschottet auf dem Gerät signiert werden und die privaten Keys daher nie das Gerät verlassen. So kann selbst ein durch Viren oder Malware verseuchtes Endgerät deinem Geld nichts anhaben.
  • Du kannst viele Adressen mit einem Gerät verwalten und brauchst zum Beispiel im Gegensatz zu Paper Wallets nicht immer ein neues Papier. Alles wird mit nur einem Gerät verwaltet.
  • Viele Modelle unterstützen verschiedene Kryptowährungen. So musst du dich nicht mit verschiedenen Software Wallets oder Paper Wallets auseinandersetzen sondern du hast eine einheitliche und gewohnte Oberfläche.
  • Transaktionen erfordern immer zum Signieren das Gerät. Anders als bei Software Wallets, zum Beispiel Online oder als App auf dem Smartphone, braucht man also stets das zweite Gerät. Dadurch ist es aufwändiger, sollte aber auf Grund der höheren Sicherheit verschmerzbar sein.

Wichtige Kriterien bei den Hardware Wallets

Wer auf der Suche nach einer Hardware Wallet ist, sollte sich vorher umfassend informieren und möglichst viele Wallets vergleichen. So kann man sich sicher sein, dass die Wallet den eigenen Ansprüchen genügt.

Da die Informationen zu diesen Hardware Wallets bisher eigentlich ausschließlich im Internet zu finden sind, gestaltet sich eine Recherche oft als sehr schwierig. So sind in diversen Foren, Blogs und Herstellerseiten jeweils nur Bruchstücke an Informationen zu finden. Und das auch noch überwiegend auf Englisch.

Daher eignet sich dieses Portal sehr gut, um einen gesamten Überblick über alle Hardware Wallets auf dem Markt zu bekommen, und die vorhanden Informationen und Testberichte genau zu studieren. Geht es darum, die passende Hardware Wallet zu finden, müssen verschiedene Eigenschaften miteinander verglichen werden. Ein Blick auf die Tabelle oben kann einem hier schon den ersten groben Überblick geben. Ein Klick auf Details oder Test liefert dann alle restlichen Informationen.

Unterstütze Kryptowährungen

Mit zu dem wichtigsten Kriterium zählt natürlich, wie viele Kryptowährungen die Hardware Wallet unterstützt. Diese Kategorie gibt an, welche Coins du mit der entsprechenden Wallet verwalten kannst. Dargestellt sind diese in der Tabelle durch Icons und kleine Buttons, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass alle Modelle Bitcoin unterstützen, da sie noch immer die meist genutzte Währung ist. Somit werden auch meist alle Coins unterstützt, die auf Bitcoin basieren, wie Litecoin, Dogecoin oder Zcash. Auf einer anderen Technologie basierende Kryptowährungen wie Ethereum oder Monero werden bislang noch von wenigen Hardware Wallets unterstützt.

Die Konnektivität der Hardware Wallets vergleichen

Die meisten Hardware Wallets können per USB Kabel mit einem Rechner verbunden werden, um so Daten zwischen den beiden Geräten auszutauschen. Gerade am Smartphone kann das schnell lästig werden, da hier auch noch ein OTG Kabel erforderlich ist.

Wer also auch kabellos mit seiner Hardware Wallet arbeiten möchte, sollte auf die entsprechende Eigenschaft achten. Vorstellbar sind hier dann beispielsweise Hardware Wallets, die Bluetooth oder NFC an Bord haben.

Ein- und Ausgabemöglichkeiten

Hier lohnt sich oftmals der Vergleich. Denn wer auf ein Display bei seiner Hardware Wallet verzichtet, macht entweder Abstriche bei der Sicherheit oder muss zusätzlich die Transaktionen über sein Handy verifizieren.

Bei den Eingabemöglichkeiten gibt es mittlerweile auch Hardware Wallets mit Touchscreen. Möglich sind aber auch Hardware Wallets mit einer vollständigen Tastatur oder einfach nur wenige Knöpfe.

Bedienung und Einrichtung

Bei meinen Tests lege ich großen Wert auf normale, alltägliche Aufgaben. Wie wird eine Transaktion getätigt oder einfach nur, wie die Hardware Wallet entsperrt wird. Dies sollten reibungslos und einfach durchzuführen sein. Ein langsames Laden oder Verzögerungen bei der Bedienung Software oder der Hardware Wallet sollten nicht auftreten.

Gibt es hier Auffälligkeiten, wird dies im Testbericht vermerkt und wirkt sich auf das abschließende Gesamtergebnis aus.

Den richtigen Hersteller wählen

Ledger Test

Der Ledger Shop überzeugt durch sehr gute Hardware Wallets, schneller Versand aus Frankreich, vielfältige Zahlungsmethoden und Preise in Euro.

Eine Hardware Wallet sollte man immer direkt beim Hersteller kaufen, oder über Shops, die vom Hersteller zertifiziert sind. Der Grund ist, dass eine Manipulation auch durch modernste Sicherheitsvorkehrungen wie der „Anti-Tampering Technology“ von Ledger niemals ausgeschlossen werden können. Kauft man direkt über den Webshop des Herstellers, wird dieses Risiko, eine manipulierte Hardware Wallet zu bekommen, so gering wie möglich gehalten.

Leider haben nicht alle Hersteller ein Lager in Europa, geschweige denn in Deutschland. Deswegen solltest du bedenken, dass beim Kauf von gewissen Hardware Wallets Zoll oder weitere Versandgebühren anfallen können.

Auch die Zahlungsmethoden und Wechselkurse sollte man genau vergleichen und beachten, da einige Hersteller nur Bitcoin akzeptieren und die Preise im amerikanischen Dollar angegeben werden.

Daher empfehle ich persönlich den Shop Ledger, der in Frankreich produziert und Preise auch dementsprechend im Euro angibt. Auch TREZOR verschickt aus Europa und gibt mittlerweile Preise in Euro an, sodass auch hier keine Zollgebühren anfallen.

Wichtiges Vergleichskriterium: der Preis

Zu guter Letzt ist natürlich auch der Preis ein wichtiges Kriterium, weswegen dieser auch in der Vergleichstabelle mit ausgegeben wird.

Hierbei ist allerdings auch auf die verschiedenen Währungen zu achten, da viele Hardware Wallets die UVP in amerikanischen Doller angeben. Außerdem könnten die Preise zum jetzigen Zeitpunkt höher sein, da sie manuell gepflegt werden oder es können zusätzlich noch Versandkosten anfallen. Mehr dazu findest du im Disclaimer.

Der Hardware Wallet Vergleich bei hardware-wallets.de

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Ledger Nano S Vorderansicht leicht aufgeklappt trezor-t
ModellLedger Nano STREZOR Model T
Testergebnis

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Kommentare175 Meinungen7 Meinungen
MarkeLedgerSatoshiLabs
Altcoin Unterstützung
Unterstützte Coins30 Coins14 Coins
SchnittstelleUSBUSB-C, microSD
Bildschirm
Open Source
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Gewicht16g16g
Größe98x18x9mm64x39x10mm
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Weitere Hardware Wallets vergleichen

Der Markt an Hardware Wallets wächst immer weiter, sodass man schnell den Überblick verlieren kann. Wer für seine Kryptowährungen eine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit sucht, sollte sich vorher aber genau darüber informieren, was die einzelnen Hardware Wallets ausmacht und ob sie den eigenen Anforderungen entsprechen.

Damit du auf hardware-wallets.de so leicht wie möglich die Hardware Wallets vergleichen kannst, empfiehlt es sich eine Tabellenansicht zu nutzen. Hier kannst du eine Auswahl der wichtigsten Produktdetails direkt auf einem Blick vergleichen.

Dazu kannst du zum einen auf bereits vorgefertigte Tabellen zurückgreifen, die die Top Modelle auflisten. Oder du generierst dir deinen ganz individuellen Vergleich, indem du dieses Formular benutzt. Hier kannst du bis zu fünf Hardware Wallets deiner Wahl vergleichen. Von dort aus ist es auch nur ein Tastenklick bis zu den ausführlichen Testberichten.

Darum ist der echte Test von Hardware Wallets wichtig

Wer das erste mal mit Bitcoins oder einer anderen Kryptowährungen in Berührung kommt, lässt seine Währung tendenziell zunächst in der Börse, wo die Coins gekauft wurden oder in einer Online oder Smartphone Wallet, zum Beispiel in der Blockchain Wallet.

Fast alle Anbieter versprechen hohe Sicherheit, aber die Vergangenheit von gehackten Börsen oder unsicheren Software- und Online Wallets hat  gezeigt, dass ein totaler Verlust nicht ausgeschlossen werden kann. Ist man nämlich nicht der einzige, der im Besitz der privaten Schlüssel seiner Adressen ist, besteht immer ein gewisses Risiko.

Risiken von Software und Online Wallets

Software- und Online Wallets stellen ein Risiko für Ihre Coins dar.

Vorstellbar sind hier beispielsweise:

  • Durch ein Man-in-the-Middle-Angriff plündert jemand, der Zugang zu der Software hat, die Adressen der Kunden. Durch die Anonymität, die diese Währungen bieten, ist es nicht unwahrscheinlich.
  • Ein Hacker findet eine Möglichkeit, die Infrastruktur des Anbieters zu kapern.
  • Dein eigener Rechner oder dein Smartphone könnte sich in einem unsicherem Netzwerk befinden oder du hast dich mit Malware infiziert. Dadurch könnten private Schlüssel mitgelesen werden oder Transaktionen getätigt werden.
  • Du hast eine Betrugswallet heruntergeladen, die sich speziell auf Unerfahrende im Kryptowährungs-Dschungel spezialisiert haben. Meist findet man diese in den bekannten App-Stores. Zunächst scheinen sie reibungslos zu funktionieren, bis eines Tages dein Kontostand auf 0 steht.

Kombination aus Sicherheit und praktische Handhabung: Hardware Wallets

Auf der einen Seite haben wir also die risikoreichen, schnell und einfach zu bedienenden Software- und Online Wallets. Auf der anderen Seite gibt es “Cold Wallets”, wie beispielsweise Paper Wallets, die sehr umständlich zu bedienen sind, da man sie unter anderem nur einmal benutzen sollte.

Ein Bindeglied sind hier also die Hardware Wallets. Alle getesteten und hier indexierten Hardware Wallets sind auf der einen Seite sehr sicher, da die privaten Schlüssel in einem isolierten Teil der Hardware Wallet gespeichert und generiert werden. Auf der anderen Seite auch einfach zu bedienen, da sie sich teilweise sogar in bekannte Software- und Online Wallets integrieren lassen. Mit dem Unterschied, dass man nun zusätzlich die Hardware Wallet koppeln muss, um die Aktion zu signieren und gegebenenfalls auf der Hardware Wallet zu bestätigen. Ähnlich wie das TAN Verfahren bei einer herkömmlichen Bank.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass man sich rechtzeitig eine Hardware Wallet anschafft, um einen Verlust seiner Anlage zu verhindern. Lese dir deshalb gerne die Hardware Wallet Testberichte durch oder nutze die Vergleichsmöglichkeiten auf dieser Seite.

Wie läuft ein Test auf hardware-wallets.de ab?

Damit dir die Auswahl so leicht wie möglich gemacht wird, wurde diese Seite ins Leben gerufen. Sie soll vor allem deutschsprachigen Kryptowährung Enthusiasten helfen, sich in dem englischsprachigen Dschungel an Wallet Informationen zurecht zu finden.

Dazu sind werden zunächst die grundlegenden Informationen zu jeder Wallet zusammengetragen, zum Beispiel die Größe, das Gewicht und die unterstützten Kryptowährungen. Hier dienen die Webseiten der Hersteller, andere Testberichte oder eigene Messungen und Tests als Quelle.

Die Informationen werden zusammen mit Bildern, Preisen und einem kurzen Vorstellungstext zu einer Produktseite zusammengetragen, die ganz sachlich alle Informationen auflistet. Hier hast du als Besucher dann die Möglichkeit, einen eigenen subjektiven Erfahrungsbericht zu schreiben.

Echte Test sind das A und O

Oftmals wird mir von den Herstellern ein kostenloses Testexemplar zur Verfügung gestellt. Denn die Hersteller haben natürlich ein Interesse daran ihre Hardware Wallet bekannter zu machen. Nichtsdestotrotz werden die Hardware Wallets auch teilweise von mir selber gekauft.

Vom Auspacken über das Einrichten bis hin zur ersten Transaktion wird alles genau untersucht und dokumentiert. Dabei für jeweils fest vorgegebene Kategorien Punkte von 0 bis 100 vergeben, woraus sich dann eine Gesamtbewertung ergibt. Dadurch, dass alle Produkte nach den gleichen Gesichtspunkten bewertet werden, kannst du die Ergebnisse sehr gut miteinander vergleichen.

Die Test Kriterien

Die folgenden Kategorien gelten für alle Hardware Wallets und ergeben sich aus jedem normalen Benutzerverhalten.

  1. Der erste Eindruck
    Hier wird wirklich ganz vorne begonnen: Wie ist die Hardware Wallet verpackt? Ist alles verständlich? Ist die Wallet sicher verpackt? Welches Zubehör ist in der Verpackung? Wie ist die Hardware Wallet verarbeitet?
  2. Einrichtung
    Dieser Bereich des Testberichts beschreibt den Einrichtungsprozess. Dazu wird geschaut, ob die Anleitung verständlich ist und wie einfach sich die Einrichtung gestaltet. Fällt hier etwas negativ auf, wirkt sich das auf die Punktzahl dieser Kategorie aus.
  3. Die Handhabung
    Hier werden je nach Hardware Wallet unterschiedliche Funktionen getestet, die jeder im Alltag sehr oft benutzt. Fast immer zählt dazu, eine Transaktion über die hauseigene Software Wallet zu tätigen oder welche Einstellungsmöglichkeiten es gibt. Wichtig ist dabei, wie sich die Hardware Wallet dabei schlägt.
  4. Kompatibilität
    Beim Thema Kompatibilität wird genauer unter die Lupe genommen, welche Hard- und Software von der Hardware Wallet unterstützt wird. Ein wichtiger Punkt ist natürlich auch, welche Kryptowährungen unterstützt werden.
  5. Dokumentation & Support
    Auch eine wichtige Rolle spielt die Dokumenation und der Support. Möglich Fragen, die hier gestellt werden sind beispielsweise:

    • Liegt eine Bedienungsanleitung oder Funktionsbeschreibung bei?
    • Gibt es eine Häufig gestellte Fragen (FAQ) Seite, Hilfe- und Service-/Support-Datenbanken?
    • In welchen Sprachen liegen die Dokumentationen vor?
    • Wie erreicht man den Support des Herstellers?
  6. Sicherheit
    Der Test hier beschränkt sich auf alle Sicherheitsmaßnahmen, die diese Wallet zu bieten hat. Kann man die Wallet durch einen Pin schützen kann oder gibt es die Möglichkeit, versteckte Wallets einzurichten? Ist die Wallet vielleicht sogar wasser- oder feuerfest? Oder komplett anonym erreichbar? Dazu zählt auch, sich in Fachbeiträgen von Sicherheitsexperten zu informieren. Gibt es  angebrachte Kritik wird diese gegebenfalls unter Angabe der Quelle mit eingebracht.

Jeder dieser Kategorien kann maximal 100 Punkte erreichen, woraus sich insgesamt 600 Punkte ergeben. Der erzielte Anteil der Hardware Wallet wird dann in Prozent als eine Gesamtbewertung ausgegeben. Die Tests sind dabei komplett unabhängig. Auch wenn eine Hardware Wallet zum Testen kostenlos zur Verfügung gestellt wird, wirkt sich dies nicht auf die Gesamtbewertung aus.

Wurde ein Produkt noch nicht getestet, so erscheint diese Gesamtbewertung nicht, sondern nur eine Artikelbeschreibung und wichtige Produktdaten. Dazu zählt zum Beispiel welche Währungen unterstützt werden oder allgemeine Vor- und Nachteile, die man durch eine Online Recherche herausfinden kann.

Noch keine Bewertungen

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